Rendez-vous

18/10/2021

18:00 20:00

Frugale Architektur – weniger ist genug | Dominique Gauzin-Muller

Conférence

Wien

2021-10-18 18:00 2021-10-18 20:00 Europe/Paris Frugale Architektur – weniger ist genug | Dominique Gauzin-Muller OIAV Freuen Sie sich auf einen spannenden Vortragsabend mit der renommierten Architektin Dominique Gauzin-Müller. Mit dem Thema „Frugale Architektur“ spricht die Expertin für Nachhaltiges Bauen über Genügsamkeit, effiziente Ressourcennutzung und einen ganzheitlichen und gemeinschaftlichen Prozess. Das „Manifest für eine glückliche und kreative Frugalität in der Architektur und der Planung von städtischen und ländlichen Gebieten“ plädiert für eine radikale Veränderung im Gebäudesektor. Es wurde im Januar 2018 von Alain Bornarel, Philippe Madec und der Vortragenden Dominique Gauzin-Müller aufgesetzt (www.frugalite.org). Frugalität ist der maßvolle Umgang mit den Früchten der Erde. In der Architektur sowie der Stadt- und Regionalplanung ist es zunächst eine Haltung, die vier Handlungsfelder betrifft: die sinnvolle Nutzung von Grund und Boden, die Reduzierung des Energieverbrauchs und der Vorrang ökologischer und lokaler Baumaterialien, alles in einem ganzheitlichen und gemeinschaftlichen Prozess. OIAV Festsaal, Eschenbachgasse 9, 1010 Wien OIAV Frugale Architektur – weniger ist genug | Dominique Gauzin-Muller

OIAV

OIAV Festsaal, Eschenbachgasse 9, 1010 Wien

 

Freuen Sie sich auf einen spannenden Vortragsabend mit der renommierten Architektin Dominique Gauzin-Müller. Mit dem Thema „Frugale Architektur“ spricht die Expertin für Nachhaltiges Bauen über Genügsamkeit, effiziente Ressourcennutzung und einen ganzheitlichen und gemeinschaftlichen Prozess.

Das „Manifest für eine glückliche und kreative Frugalität in der Architektur und der Planung von städtischen und ländlichen Gebieten“ plädiert für eine radikale Veränderung im Gebäudesektor. Es wurde im Januar 2018 von Alain Bornarel, Philippe Madec und der Vortragenden Dominique Gauzin-Müller aufgesetzt (www.frugalite.org).

Frugalität ist der maßvolle Umgang mit den Früchten der Erde. In der Architektur sowie der Stadt- und Regionalplanung ist es zunächst eine Haltung, die vier Handlungsfelder betrifft: die sinnvolle Nutzung von Grund und Boden, die Reduzierung des Energieverbrauchs und der Vorrang ökologischer und lokaler Baumaterialien, alles in einem ganzheitlichen und gemeinschaftlichen Prozess.